Innovative Fahrzeugentwicklung braucht mehr als gute Ideen. Sie braucht belastbare Daten, reproduzierbare Ergebnisse und kompromisslose Validierung. Genau hier setzt FES an. Mit mehr als 100 Ingenieuren, Technikern, Mechanikern und Erprobungsspezialisten begleitet FES komplexe Testing- und Absicherungsprojekte für moderne Fahrzeugplattformen – von klassischen Komponenten bis zu elektrifizierten und wasserstoffbasierten Systemen.
Auf über 9.500 qm Versuchsfläche entstehen Prüf- und Validierungslösungen, die Entwicklungsrisiken reduzieren, Serienfähigkeit absichern und Qualität messbar machen.
Mit einer leistungsfähigen Prüfstandsinfrastruktur bietet FES umfassende Möglichkeiten zur Erprobung und Validierung von Fahrzeugkomponenten und Gesamtsystemen. Unterschiedlichste Prüfverfahren ermöglichen realitätsnahe Belastungssimulationen und eine zuverlässige Absicherung unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen.
Mit modernster Mess-, Prüf- und Automatisierungstechnik schafft FES die Grundlage für eine präzise Analyse und Validierung komplexer Fahrzeugkomponenten und -systeme. Leistungsfähige Prüfstände, flexible Messsysteme und umfassende Sensorik ermöglichen reproduzierbare Ergebnisse über unterschiedlichste mechanische, elektrische und physikalische Anforderungen hinweg.
Unser Prüflabor agiert als Dienstleister vorrangig für die Fahrzeugindustrie. Die Kompetenz wird durch die flexible Akkreditierung folgender Verfahren nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018 nachgewiesen:
• Messung elektrischer Größen
• Umweltsimulationsprüfungen
• Prüfungen auf Chemikalienbeständigkeit
• Klimaprüfungen und Sonnenlichtsimulation
• Betätigungs- und Belastungsversuche
• photogrammetrische Untersuchungen zur Deformationsanalyse
• Prüfstandsversuche – servohydraulisch, elektrodynamisch und pneumatisch
• Salzsprühnebel-Prüfung
Im Rahmen dieser Verfahren führt unser Labor standardisierte Prüfungen durch. Wenn erforderlich, werden Änderungen, Erweiterungen oder Neuentwicklungen von Prüfverfahren durch unser Prüflabor durchgeführt und validiert. Dies wird durch die hohe Qualifikation unserer Mitarbeiter und die vielfältige Einsetzbarkeit der Laborausrüstung realisiert.
Die Entwicklung und Validierung dieser Prüfverfahren erfolgt stets in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden.
Die Absicherungsleistungen von FES decken ein breites Spektrum moderner Fahrzeugentwicklung ab. Neben klassischen Fahrzeugkomponenten stehen insbesondere elektrische, hybride und alternative Antriebssysteme im Fokus. Die Kompetenzbereiche reichen von Karosserie- und Exterieurvalidierung über Elektrik/Elektronik und Fahrwerk bis hin zu Elektromobilität, Medien-management und Gesamtfahrzeugerprobung.
Jeder Prüfprozess wird individuell auf Entwicklungsstand, Lastprofil und Einsatzszenario abgestimmt.
Alle Testing- und Validierungsprozesse folgen einem klaren Ziel: Serienfähigkeit.
FES übernimmt die Planung, Koordination und Durchführung komplexer Absicherungsprojekte und integriert die Prüfergebnisse direkt in die weitere Entwicklung. Dadurch lassen sich Fehler frühzeitig identifizieren, Entwicklungszeiten reduzieren und spätere Anpassungskosten minimieren.
Die Prüfverfahren erfolgen auf Basis akkreditierter Prozesse nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018.
Die besondere Stärke von FES liegt in der engen Verzahnung von Entwicklung, Integration und Testing. Prüfergebnisse fließen direkt in Konstruktion, Simulation und Systementwicklung zurück. Dadurch entstehen schnellere Iterationen, belastbare Entscheidungen und höhere Entwicklungseffizienz über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg.
Der Fachbereich Versuch ist nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018 akkreditiert. Damit erfüllt FES höchste Anforderungen an reproduzierbare Prüfverfahren, dokumentierte Qualitätssicherung und nachvollziehbare Validierungsprozesse.
Das schafft Vertrauen – bei OEMs, Zulieferern und Entwicklungspartnern gleichermaßen.
Mit dem technologischen Wandel steigen die Anforderungen an die Absicherung neuer Fahrzeugplattformen. FES unterstützt Hersteller, Zulieferer und Entwicklungspartner bei der Validierung elektrischer, hybrider und wasserstoffbasierter Systeme. Durch die Verbindung aus Versuch, Integration und Gesamtfahrzeugverständnis entstehen Prüfprozesse, die nicht nur einzelne Komponenten absichern, sondern das Zusammenspiel gesamter Fahrzeugarchitekturen.
Ihr Experte für den
Bereich Versuch
Thomas Appel
Leiter Versuch
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FES bietet umfassende Prüf-, Erprobungs- und Validierungsleistungen für einzelne Fahrzeugkomponenten, komplexe Teilsysteme und komplette Fahrzeuge. Das Leistungsspektrum umfasst die mechanische, elektrische, thermische, klimatische und funktionale Absicherung sowie Korrosionsprüfungen – von der frühen Entwicklungsphase über die Produktvalidierung bis zur Serienfreigabe und Requalifikation.
Zu den prüfbaren Komponenten und Systemen gehören insbesondere:
Karosserie und Exterieur: Rohbaustrukturen, Türen, Heckklappen, Dachsysteme, Dichtungen und Anbauteile. Untersucht werden unter anderem Funktion, Steifigkeit, Betriebsfestigkeit, Dichtheit und Widerstandsfähigkeit gegenüber klimatischen Belastungen.
Interieur: Innenraumkomponenten, Baugruppen und komplette Interieursysteme für Pkw und Nutzfahrzeuge. Die Absicherung umfasst Funktions-, Belastungs-, Dauerhaltbarkeits- und Umweltsimulationsprüfungen.
Fahrwerk und mechanische Systeme: Fahrwerkskomponenten, Verbindungselemente und mechanisch beanspruchte Baugruppen. Im Mittelpunkt stehen Festigkeit, Ermüdungsverhalten, Belastbarkeit und Lebensdauer unter realitätsnahen Bedingungen.
Elektrik und Elektronik (E/E): Elektrische und elektronische Komponenten, Steuergeräte, Sensoren und vernetzte Systeme. Dazu gehören elektrische Funktionsprüfungen, Isolations- und Widerstandsmessungen sowie die Untersuchung von Kommunikationsschnittstellen wie LIN, CAN, CAN-FD und FlexRay. Weiterhin kümmert sich die FES um klimatische und mechanische Prüfungen, Umweltsimulationen sowie Lebensdauerprüfungen.
Elektromobilität und Hochvoltsysteme: Elektrische Komponenten und Teilsysteme von Elektrofahrzeugen. Mit Hochspannungs- und Hochstromprüftechnik, leistungsfähiger HV-Versorgung und geregelter Kühlwasserkonditionierung lassen sich elektrische, klimatische, mechanische und funktionale Anforderungen untersuchen.
Antrieb und Medienmanagement: Komponenten und Systeme zur Versorgung, Führung und Konditionierung von Betriebsmedien im Antriebsstrang. Geprüft werden unter anderem Funktion, Dichtheit, thermische Belastbarkeit sowie mechanische und thermische Dauerhaltbarkeit.
Gesamtfahrzeuge: Funktions- und Dauerlauferprobungen von Pkw und Nutzfahrzeugen auf öffentlichen Straßen, Prüfgeländen, im Gelände und auf Rennstrecken. Dabei werden Komponenten und Systeme unter realen Einsatzbedingungen im Zusammenspiel bewertet.
Für die technische Absicherung stehen vielfältige Prüfverfahren und Messmöglichkeiten zur Verfügung. Dazu zählen Klimakammern von 0,2 bis 113 m³, Vibrationsprüfstände mit 6,3 bis 200 kN, Betriebsfestigkeitsprüfstände sowie Einrichtungen für Temperaturwechsel-, Temperaturschock-, Wasser-, Staub-, Salznebel- und Sonnensimulationsprüfungen. Ergänzend ermöglichen Druckschwellprüfstände, Materialprüfmaschinen, 3D-Scanning, Photogrammetrie und akustische Messungen eine detaillierte Analyse des Bauteilverhaltens.
Eine umfassende Sensorik erfasst dabei relevante Messgrößen wie Kraft, Drehmoment, Dehnung, Beschleunigung, Temperatur, Druck, Volumenstrom, Strom, Spannung und Schalldruck. Automatisierte Prüfabläufe und digitale Messdatenerfassung unterstützen reproduzierbare Ergebnisse und eine systematische Auswertung.
Der entscheidende Vorteil: FES verbindet Versuch und Erprobung unmittelbar mit der Fahrzeugentwicklung. Prüfergebnisse können direkt in Konstruktion, Simulation und Systemoptimierung zurückgeführt werden. So lassen sich Schwachstellen frühzeitig erkennen, Entwicklungsstände gezielt verbessern und die erforderlichen Nachweise für die Produkt- und Serienabsicherung erbringen.
Mit mehr als 100 Fachkräften im Versuchsbereich, über 9.500 m² Versuchsfläche und Erfahrungen aus mehr als 450 Millionen Testkilometern verfügt FES über umfangreiche Kompetenzen für anspruchsvolle Validierungsprojekte.
Das Prüflabor ist nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018 akkreditiert.
FES validiert Komponenten und Systeme aus Karosserie, Exterieur, Interieur, Fahrwerk, Elektrik/Elektronik, Elektromobilität sowie komplette Fahrzeugarchitekturen.
Ja. FES verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Absicherung elektrischer, hybrider und wasserstoffbetriebener Fahrzeugplattformen.
Ja. Das Leistungsspektrum reicht von Einzelkomponenten bis zur vollständigen Validierung kompletter Fahrzeugprojekte inklusive Prüfplanung und Versuchsdurchführung.
Die Prüfverfahren erfolgen auf Basis akkreditierter Prozesse nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018.
Ja. Neben Labor- und Prüfstandstests führt FES umfangreiche Erprobungen auf Straße, Testgelände, Offroad-Strecken und Rennstrecken durch.
Prüf- und Messdaten werden direkt in Konstruktion, Simulation und Systementwicklung zurückgeführt, um Entwicklungszeiten zu verkürzen und Risiken frühzeitig zu minimieren.
FES versteht sich nicht als klassischer Fahrzeuganbieter, sondern als langfristiger Projektpartner.
Seit 1992 ist FES mit inzwischen rund 850 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen als Entwicklungsdienstleister in der weltweiten Gesamtfahrzeugentwicklung bekannt. Parallel zu Entwicklungsdienstleistungen hat FES begonnen, Prozesse, Methoden und Einrichtungen auch zur Entwicklung und Fertigung eigener Produkte einzusetzen. Dabei konzentriert man sich auf Produkte für die Energiewende in der Mobilität, sowohl im Bereich batterie- als auch brennstoffzellenbetriebener Fahrzeuge.